Juni 30, 2008 von rebenwanderin
Ich sage nur phantasielose KLEINGEISTER , welchen es wohl an Einfühlungsvermögen, Empathie und eigenen Erfahrungen fehlt, die aber glauben, es sich leisten zu können, über andere Leute herzuziehen oder sie zu beurteilen. Pfui, so etwas ist mir zu blöd und zuwider.
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Juni 30, 2008 von rebenwanderin
War gerade bei meiner Zahnärztin. Sie stellte u.a. fest, daß ich tiefe Taschen an einem Backenzahn habe. Auf meine Frage hin, woher das komme, meinte sie: “Stress…. oben rechts….männlich…Probleme mit einem Mann…Trennung…. eine schwere Entscheidung endlich treffen….” Prima, dann weiß ich ja, was ich meinem Mann am Sonntag mitteile, wenn er aus dem Urlaub kommt.
Da ich auf ihre Liebe zur Spiritualität einging, bekam ich auch gleich eine Buchempfehlung “Was Zähne zeigen”, kennt das wer?
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Juni 30, 2008 von rebenwanderin
Der Whiskey, der meiner Schwester Gänsehaut verursacht, der Espresso, den ich in der Halbzeit aufbrühte, die drei Hanuta, die ich verspeiste und die bunten Nägel
, die mir meine Schwester in der 75. Minute nach Anraten von Kiwi verpasste….sowie die Fußnagellasur, die sich Kiwi kurz darauf auch noch verschrieb. Alles umsonst, das Spiel wurde einfach nicht besser die Beine nicht schneller, die Kopfbälle nicht sicherer -ich glaube es gab gar keine Kopfbälle mehr! Das einzig Gute an diesem Abend war der nette Besuch von Kiwi, die selbstgemachte Pizza und das leckere Keller.bier.
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Juni 26, 2008 von rebenwanderin
Ich düse mal wieder. Morgen früh, zusammen mit Jan, seiner Tante und seinen Großeltern. Per Campingbus und Wohnmobil. Ab in meine Heimat vor der alten Heimat. Damals, Anfang der 80er, als ich noch klein, quirlig, frech, jung und dynamisch war. Wir lebten in Unteruhldingen -da WO die Pfahlbauten stehen - nach der Grundschule zogen wir bin dann ins Allgäu, nicht weit von Lindau am Bodensee entfernt, ganz nah an Bregenz, wo das ZDF die EM von der Seebühne aus übertragen hat. Da fahren wir also morgen hin, gehen im See baden und lassen es uns gut gehen. Samstag dann Oma & Opa treffen und abends zu Onkels 60.!
Ich wünsche Euch schöne Wochenenden, Sonne, Regen, was immer Euer Herz begehrt.
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Juni 26, 2008 von rebenwanderin
fragte meine Mutter in der 78.Minute, als gerade links unten im Bild das Eckenverhältnis, “corners” eingeblendet wurde 
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Juni 25, 2008 von rebenwanderin
In zwei Tagen verschwindet mein Mann wieder in seinen alljährlichen Männer-Angel-Whiskytrinken-Fischessen-Überfußballreden-Seltenwaschen-Viellesen-Urlaub.
Wenn man als Frau dann alleine zu Hause ist, sagt man ja oft, man sei Srohwitwe. Früher, wenn die Eltern wegfuhren, hieß es, man habe sturmfrei. ich habe mir mal so meine Gedanken darüber gemacht, was denn die Unterschiede sind.
Sturmfrei bedeutet für mich:
- endlich alleine
- keiner der schnarcht
- keiner, der abends warm essen möchte, denn ich kann auch mit Jan zusammen Milchreis essen *yammi*
- keine Klamotten, die auf dem Boden rumliegen
- keine Zeitschriftenstapel hinter dem Bett
- kein Weckerklingeln am Morgen
- keine Wäsche
- Nix zum Bügeln
Strohwitwe sein heißt:
- Morgens kein Alarmsignal, das mich daran erinnert, wieviele Dinge der Tag beinhaltet und daß ich lieber aufstehen sollte
- Niemand da, der Abends was Leckeres kocht
- Keiner da, der einem schwere Sachen die Treppe hoch- und runterschleppt oder Getränke kauft
- Kein erwachsener Schweige Gesprächspartner am Abend
- Am Wochenende muß ich mir den Tee selber ans Bett tragen, da hilft auch 10-minütiges Betteln nicht
- Jan muß am Abend von MIR ausgepowert werden
- Keiner da, über den ich meckern kann
- Ein Drittel des Familien Ehebettes steht leer
- Das Haus wird seeeehr groß und leer und nachts gruselig sein
- KEIN AUTO DA!!!
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Juni 25, 2008 von rebenwanderin
eigentlich sollte ich hier in meinem heißen Büro sitzen und dringend ein Konzept erstellen, welches morgen vorgelegt werden soll. Stattdesen ahbe ich als erstes nur mal schnell noch meine Mails gecheckt, was ich besser erst später getan hätte. Ich bekam eine mail von meinem lieben Freund, Tante Jo, welcher bis Ende letzten Jahres an einer Musicalschule Schauspielunterricht gegeben hat. Jetzt schickte er mir zwei links zu seinen zwei Live-Auftritten. Und als ich ihn da sah, war ich schon sehr gerührt, aber als ich dann den Ton lauter stellte und seine unverkennbare Stimme hörte, brach es sintflutartig aus mir heraus. Ich mußte so heulen. Auf einmal wurde mir bewußt, wie lange ich mich nicht mehr bei ihm gemeldet und ihn gesehen habe. *ick heul schon wieda* Und daß ich ihn doch sehr vermisse.
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Juni 24, 2008 von rebenwanderin
Bereits seit 2,5 Stunden wach, geduscht, im Homöopathischen Wälzer nach Kügelchen Ausschau gehalten, Jan fertig gemacht, drei Hemden gebügelt, damit mal wieder etwas im Kleiderschrank des Gatten hängt und nicht nur im “übrigen” Zimmer, Tee getrunken, kommentiert und einen Post geschrieben, während Jan im Schmutzwäscheberg sitzt und sich meine T-Shirts über den Kopf zieht.
Einen wunderschönen frischen guten Morgen wünsche ich Euch.
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Juni 23, 2008 von rebenwanderin
ich war heute morgen bei kiwi. Leider hatte ich nur zwei Stunden Zeit und da war kiwi so lieb und hat unser gemeinsames Brunchen zu sich nach Hause verlegt. Ihre farbenfrohe Wohnung fand ich sehr ansprechend, den Balkon zum Hinterhof richtig gemütlich und das Frühstück löcker und die Frau Kiwilover wieder sehr nett. Hat mir Spaß gemacht heute Morgen und ich hoffe, daß wir ich bis zum nächsten Mal nicht mehr so lange brauche.
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Juni 23, 2008 von rebenwanderin
Nun endlich, nach mehrmaligen Anläufen, klappt es heute mit einem Treffen mit uns beiden!!!!! Ich hoffe nur, daß mein Auto unterwegs nicht streikt, die Straße gesperrt ist oder mein Navi mich in die falsche Stadt lotst. Ich freu’ mich
und bringe Hunger mit.
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